Kulturprogramm 27.-30. August 2009

Donnerstag, 27. August 2009
ab 18.00 Uhr: Doppelkopf und Skat - Spieleabend
ab 20.00 Uhr: “Launschigge” - chillige Beats mit Tilo
Freitag, 28. August 2009
ab 20.00 Uhr in der Kneipe: Live Klaviermusik mit Juri
ab 21.00 Uhr im Kellergewölbe: “Antifaltenrock”
Sonnabend, 29. August 2009 ab 21.00 Uhr: “Mehr Rotes Licht! Mehr Erotik”, heute: Tango mit Valerie Funkner
Sonntag, 30. August 2009 ab 20.00 Uhr: “FREISTIL - Musik für geöffnete Ohren” präsentiert: mspiano - instant composing

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“Großstadtnomaden” am Sa., 12.9.09, 14.00 Uhr

Schon Rotkäppchen musste lernen, dass es nicht immer leicht ist, den richtigen Weg zu finden. Aber wo ist der richtige Ort, um Rotkäppchen zu spielen? Und was tun, wenn man außerdem noch eine Matratze, ein Regal und einen Blechflamingo mitnehmen muss?

Zwei Personen suchen sich durch Leipzig und spielen an einem Wochenende 15 Mal an 15 verschiedenen Orten. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Darsteller/in: Stefan Huber, Steffi Wegner
Regie: Solveig Hoffmann

Das Stück wurde im Rahmen des gleichnamigen Jahresprojektes des MÜHLSTRASSE e.V. erarbeitet und wird durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert.

mehr Infos zum “Mühlstrasse e.V.”

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Kulturprogramm 20.-23. August 2009

Donnerstag, 20. August 2009
ab 18.00 Uhr: Doppelkopf und Skat - Spieleabend
ab 20.00 Uhr: “Launschigge” - chillige Beats mit Tilo
Freitag, 21. August 2009 ab 20.00 Uhr: Käpt´n Timewarp
Sonnabend, 22. August 2009 ab 20.00 Uhr: Jörg Schneider & Franz Schwarznau - Blues & Folkmusic
Sonntag, 23. August 2009 ab 20.00 Uhr: “FREISTIL - Musik für geöffnete Ohren” präsentiert: r.nen - Free Rock

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Jörg Schneider & Franz Schwarznau am Sa., 22.8.2009

Acoustic Blues & Folk mit
JÖRG SCHNEIDER - Gesang, Gitarren
FRANZ SCHWARZNAU - Kontrabass

Jörg Schneider und Franz Schwarznau spielen mit Hingabe ihre Blues- und Folksongs.
Die Besonderheit ihres Sounds besteht im variantenreichen Zusammenspiel der beiden Musiker. Schneiders außergewöhnlicher Slide- und Picking-Style auf der Gitarre wird von Schwarznaus intensivem Spiel auf dem Kontrabass ergänzt und weiter getragen. Rhythmische Passagen werden von sphärischen Klängen unterbrochen, die einfache Schönheit des Folk mit der hypnotischen Kraft des Blues verbunden.
Neben Schneiders eindringlichem Gesang gibt es genügend Platz für Improvisation, die jedoch nie zum Selbstzweck gerät. Für Schneider und Schwarznau ist der Song das oberste Gebot.

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