Waldfrieden Connewitz

Die Kulturwirtschaft in Connewitz

Kulturprogramm 31. Juli-2. August 2008

Donnerstag, 31. Juli 2008 ab 20.00 Uhr: “Launschigge” - chillige Beats mit Tilo
Freitag, 1. August 2008 ab 20.00 Uhr: Live Klaviermusik mit Rudy Herb
Sonnabend, 2. August 2008 ab 20.00 Uhr: “Gomix”

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“Gomix”

am Sonnabend, 2. August 2008 ab 20.00 Uhr
Rock- und Popmusik neu arrangiert für Gitarre, Gesang, Bass und Percussion, durch vier Hände, zwei Stimmen und zwei Füße zum Leben erweckt. Hier trifft fußechter Steptanz auf handgemachte Livemusik. Das Duo Gomix lädt Sie zu einer außergewöhnlichen Reise in die Welt der Musik ein.
nähere Infos
Gomix

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Kulturprogramm 17.-19. Juli 2008

Donnerstag, 17. Juli 2008 ab 20.00 Uhr: “Launschigge” - chillige Beats mit Tilo
Freitag, 18. Juli 2008 ab 20.00 Uhr: Live Klaviermusik mit Christian
Sonnabend, 19. Juli 2008 ab 20.00 Uhr: “dja. und kalaz” - querbeat mit bass

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Kulturprogramm 10.-12. Juli 2008

Donnerstag, 10. Juli 2008 ab 20.00 Uhr: “Launschigge” - chillige Beats mit Tilo
Freitag, 11. Juli 2008 ab 20.00 Uhr: Live Klaviermusik mit Ole
Sonnabend, 12. Juli 2008 ab 20.00 Uhr: “Motorcycle Motherfeed” - englischsprachiger Rock

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“edelvoice” am Sa., 26. Juli 2008 ab 21.00 Uhr

„Darf ich nicht ein bisschen, darf ich nicht ein wenig, sein?“
Das Künstlerduo und Multimediaprojekt „edelvoice“ gibt einen ungewöhnlichen Einblick in die Schweizer Seele und Befindlichkeit.

Oder vielmehr einen Einklang? Auf musikalisch-dokumentarische Weise gibt die Sängerin und Thereminspielerin Ursula Häse preis, was man wissen sollte, um in der Schweiz – das nächste mal bestimmt etwas besser – zurecht zu kommen.
Im Programm ´edelvoice` verbindet sie Volks- und Jodelmusik mit Elementen der elektronischen und der Neuen Musik. Beschwingt verflechtet sie die menschliche und die elektronische Stimme des Theremins, ein berührungslos gespieltes Instrument, miteinander.
Dazu startet der Film- und Bildkünstler René Heinrich die Pixelorgel. Im Spiel mit Licht und Zeit projiziert er ungeahnte Bildräume, visualisiert Töne, und erweitert die Musik um eine eigene gleichwertige künstlerische Ebene. Gewagte Überlandflüge verwerfen jeden Zweifel, dass sich eine Reise in das Land der Jodelkunst nicht lohnen würde.
Und zuguterletzt können wir, mit einem gerade erst erlernten Jodler auf den Lippen, beherzt aufatmen: „Ja du darfst ein bisschen, ja du darfst ein wenig, ja du darfst ein bisschen, sein!“

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